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Bedeutung von In-Game Advertising im Media-Mix ...
38,00 € *
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Sowohl Konsumenten als auch Werbetreibende sehen sich, aufgrund technologischer Entwicklungen, einer immer größer werdenden Medienvielfalt ausgesetzt. Bilderflut, Klangbrei und Informationswellen begleiten im täglichen Medienleben. Alleine in Deutschland buhlen rund 60 Fernsehsender, 300 Radiostationen, 400 Zeitungen und 600 Zeitschriften um Rezipienten. Neue Werbeformen, wie etwa Onlinewerbung, stießen in den letzten Jahren hinzu, um am hart umkämpften Werbemarkt teilzunehmen und die Marktanteile neu zu mischen.Aufgrund sinkender Umsätze wird mittels lauter, aggressiver und extremer Werbung versucht, Kunden in die Geschäfte zu locken. Diese sind jedoch bereits soweit abgestumpft, dass die werbetreibende Wirtschaft auf immer auffälligere Kampagnen setzen muss. Geiz ist geil und Preis-Aktionismus lockt zwar mehr Konsumenten in die Geschäfte, schadet aber mittel- bis langfristig der Kundenloyalität und Markenbindung.Daher ist der Kampf um die Werbespendings der Unternehmen äußerst hart. Werbebudgetverantwortliche hatten es in den letzten Jahren nicht leicht, oder besser gesagt, es wird immer komplexer, seine Zielgruppe mit zunehmend schrumpfenden Budgets effektiv anzusprechen.Genügte es vor einigen Jahren noch ein paar Anzeigen in den national verfügbaren Printmedien, einige Radiospots bei den ORF Radiosendern und, sollte das Budget noch ausreichen, ein paar gut platzierte TV Spots im TV zu schalten, so hat sich die Medienlandschaft in den letzten zehn Jahren sehr stark verändert.Heute ist das Medienangebot vielfältig wie nie zuvor. Auf der einen Seite haben sich über Jahrzehnte hinweg TV, Hörfunk, Print, Kino und Außenwerbung als klassische Medien etabliert, auf der anderen Seite entwickeln sich immer rasanter neue Medien. Da sich auch diese neuen Medienkanäle voll oder teilweise aus Werbegeldern finanzieren, entsteht für alle Mediengattungen ein zunehmend härterer Wettbewerb um den Werbekuchen.Der stärkste Vertreter der neuen Medien ist sicherlich die Onlinewerbung. Diese hat sich über die letzten Jahre zu einem effektiven und effizienten Werbemedium entwickelt.Parallel entstand über die letzten 30 Jahre ein riesiger Wirtschaftszweig: die PC- und Videospielindustrie. Diese inzwischen Millionen Dollar schwere Branche blieb auch findigen Werbetreibenden nicht verborgen. Sie versuchten ihre Marken und Werbeslogans in die Welt der PC- und Videospieler zu tragen, um auch dort ihre Zielgruppen zu erreichen. In-Game Advertising tritt nun langsam aus dem Schatten der klassischen Onlinewerbung heraus und beginnt Werbebudgets in die PC- und Videospieleindustrie zu spülen.Ziel dieser Arbeit ist es, das Wesen des In-Game Advertisings zu beschreiben, seine Geschichte zu beleuchten und mögliche Potentiale aufzuzeigen, um die immer stärker divergierenden Zielgruppen anzusprechen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Kinder und Onlinewerbung
26,00 € *
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Werbung im Internet ist allgegenwärtig, vielfältig und facettenreich. Mal ist sie deutlich als solche gekennzeichnet oder gestalterisch erkennbar vom übrigen Angebot abgehoben, mal ist sie auf den ersten Blick nicht von anderen Inhalten zu unterscheiden. Letzteres stellt nicht nur, aber insbesondere jüngere Internetnutzer vor Herausforderungen. Aus anderen Medien bekannte Werbeschemata und -erkennungsmerkmale sind nur begrenzt auf Onlinewerbung übertragbar. Die vorliegende Studie untersucht aus interdisziplinärer Perspektive, welchen Erscheinungsformen von Werbung Kinder im Internet begegnen und inwieweit Sechs- bis Elfjährige Onlinewerbung als solche wahrnehmen und erkennen. Neben einer Angebotsanalyse und einer Darstellung des Rechtsrahmens für Werbung in Telemedien wurden Kinder zum einen zu ihrem allgemeinen Werbeverständnis befragt und zum anderen im Rahmen der Onlinenutzung beim Umgang mit Werbung beobachtet. Auf Basis der Zusammenschau der Befunde werden Problemlagen identifiziert und mögliche Handlungsoptionen für unterschiedliche Stakeholdergruppen aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Wirkungsanalyse von Bannerwerbung im Internet
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung, Prof. Dr. Bruno Neibecker), Veranstaltung: Seminar zur Kommunikationstheorie, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist das am schnellsten wachsende Medium aller Zeiten. Im Jahr 2004 gab es bereits mehr als 285 Mio. Hosts (ISC Internet Domain Survey, 2004). Exponentielles Wachstum wird die Zahl der Internetuser im Jahr 2005 auf mehr als 1 Mrd. treiben (Computer Industry Almanac, 2004). Die Multimedialität des Internet ist einmalig. Es ist flexibel, offen, informal, interaktiv und besitzt die Fähigkeit, Besucher in Kunden zu transformieren (Palanisamy, 2003). Der wohl grösste Vorteil ist die Interaktivität. Der Konsument bestimmt das gezeigte selbständig. Der Navigationspfad ist nicht festgelegt, sondern ergibt sich aus den Eingaben des Nutzers. Beim Fernsehen kann der Zuschauer lediglich das Programm wechseln, aber sich nicht aktiv beteiligen. Die Technik des Internet ermöglicht den Gebrauch von Text, Bild, Ton und Video zugleich, was gegenüber den Printmedien einen immensen Vorteil verschafft. Die Aufmerksamkeit des Konsumenten kann somit auf verschiedenste Weise beeinflusst werden. Zusätzlich ist die Verfügbarkeit einer Website und ihres Inhalts nicht orts- oder zeitgebunden, wie etwa Fernsehen oder Radio. Ein weiterer grosser Vorteil ist die Möglichkeit der Individualisierung. Es entsteht eine One-to-One-Beziehung (Hofacker, Murphy, 1998), welche es möglich macht, jedem Konsumenten, abhängig Im Jahr 2000 erzielte Onlinewerbung bereits einen Umsatz von 8,2 Mrd. $ (Interactive Advertising Bureau). Nach dem Zusammenbruch der New Economy sank der Umsatz im Jahr 2002 auf 6 Mrd. $, erholte sich jedoch wieder und stieg im Jahr 2003 wieder auf 7,2 Mrd. $. Solche Summen werfen die Frage nach der Effizienz von Onlinewerbung, hier speziell Internetbannern, auf. Es herrschte Jahre lang Uneinigkeit, ob Internetbanner überhaupt sinnvoll sind, da die Click-Through-Rate von 7 % in 1996 auf 0,7 % in 2002 (Dréze, 2003) gefallen war. Ausserdem ist es wichtig zu wissen, welche Wirkungen Internetbanner überhaupt haben. Sind sie geeignet, um Konsumenten zu einem Klick zu bewegen oder haben sie evtl. noch weitere Auswirkungen? Weiterhin herrscht bis heute eine gewisse Verwirrung, welche Preisstruktur für Internetbanner sinnvoll ist. Um diese Fragen zu beantworten wurden diverse Untersuchungen unternommen, die einen Einstieg in das Verstehen der Onlinewerbung leisten. Diese Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand im Bereich Internetbannerwerbung geben und versuchen verschiedene Ergebnisse miteinander in Beziehung zu setzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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AGOF - Auf dem Weg zu einer Online-Währung
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Kommunikationswissenschaft), 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die klassischen Medien aus dem Printbereich und dem Rundfunk weist die Media Analyse vergleichbare Reichweitendaten aus. Der Online-Branche fehlt ein allgemein anerkanntes Modell zur Reichweitenermittlung noch. Zwar wird jeder Abruf einer Webseite protokolliert, doch lassen diese Online erhobenen Daten keinen Rückschluss auf den Nutzer vor dem Rechner zu. Verschiedene Offline-Studien versuchen das Manko durch Beobachtung oder Befragung des Nutzers zu beheben, doch mangelt es ihnen an Repräsentativität und Vergleichbarkeit. Eine neue Methode zur Erhebung der Online-Reichweiten erarbeitet die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF). Dieser Ansatz basiert auf einem Methodenmix, der sowohl Online- als auch Offlineelemente enthält. Ziel ist die Ermittlung des einzelnen Nutzers einer Webseite und damit die Einführung einer validen Online- Reichweitenwährung, die zudem den intermedialen Reichweitenvergleich im Rahmen der AG.MA-Konventionen erlauben soll. Die vorliegende Arbeit untersucht und bewertet die AGOF-Methode. Sie vergleicht das Vorgehen der AGOF bei der Online-Reichweitenerhebung mit bisherigen Online- und Offlineansätzen zu dieser Thematik und unterzieht sie einer kritischen Betrachtung. Zum besseren Verständnis erfolgt zu Beginn ein Exkurs zu den Methoden der Reichweitenermittlung bei den klassischen Medien der Print- und Rundfunkbranche. zwischen 8% - 23% jährlich, während die meisten anderen Werbeträger in diesem Zeitraum Einbussen zu beklagen hatten (vgl. Breunig 2004). Auch von 2004 zu 2005 setzte sich dieser Trend fort, Nielsen stellte einen Zuwachs von 17% bei der Onlinewerbung fest (vgl. Nielsen 2005).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Honorare und Recht für Models
13,00 CHF *
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Übersicht über Modelhonorare für die verschiedensten Veröffentlichungen Beispiele für Model Release und andere Verträge Tipps zum Umgang mit Bilderklau Das Verhandeln und Festlegen eines Modelhonorars ist nicht nur für die betroffenen Models keine leichte Aufgabe, sondern es gibt - im Schadensfall - auch für Rechtsanwälte und Richter im Bereich der Bildnisnutzung keine verlässliche Bewertungsgrundlage. Die Medienrechtsanwälte Daniel Kötz und Eva Gabriel-Jürgens bieten in diesem handlichen Buch eine einmalige Übersicht über angemessene Modelhonorare. In der KöGa-Liste stellen die Autoren auf Grundlage von Erfahrungswerten mit Agenturen und auch Gerichtsurteilen eine einzigartige Sammlung zur Verfügung: Egal ob Laienmodel oder Profi, für die üblichen Bereiche wie z.B. Printwerbung, Onlinewerbung oder für Bildagenturen erhalten Sie konkrete Honorarangaben im Hinblick auf die verschiedenen Nutzungsrechte (Buyouts). Daniel Kötz und Eva Gabriel-Jürgens erläutern »das Recht am eigenen Bild« und geben Models, Fotografen, Agenturen, Richtern und Rechtsanwälten einen praktischen Leitfaden für ihre Arbeit. Rechtliche Grundlagen des Modeling, Vertragsmuster und konkrete Gesetzestexte machen dieses Buch für jeden, der ins Modelbusiness einsteigen will, unentbehrlich. Aus dem Inhalt: Rechtliche Grundlagen selbständiger Models Besonderheiten bei minderjährigen Models Checkliste: Vor Vertragsabschluss Verträge und Vertragstypen Erstellen einer korrekten Rechnung Konsequenzen bei Störungen im Vertragsverhältnis Ausführliche Hinweise zum Bildnisrecht Ansprüche bei unberechtigter Nutzung des eigenen Bildnisses KöGa-Liste: Nutzungsarten und Honorare für erwachsene Models sowie Kindermodels Vertragsmuster und Gesetzestexte

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Onlinemarketing Heute: Social Media Marketing
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen schreiben dem Internet als Werbeplattform eine immer höhere Bedeutung zu. Im Jahr 2008 betrugen die Ausgaben für Onlinewerbung weltweit noch 10,5 Prozent des gesamten Werbebudgets. Bis zum Jahr 2012 soll der Anteil auf 17,1 Prozent steigen und könnte ein Jahr später sogar den Etat von Zeitungsanzeigen überschreiten. Diese Zunahme hat das Web vor allem dem Social Media Sektor zu verdanken, dem ein jährlicher Ausgabenzuwachs von 30,2 Prozent prognostiziert wird, wenn auch weiterhin etwa die Hälfte des Geldes an Suchmaschinen fliesst. Fest steht, dass die Mehrausgaben gerechtfertigt sind, denn der Bedeutungszuwachs wird nicht nur am Ausgabenzuwachs deutlich. Etwa werden Kaufentscheidungen in Deutschland z.B. für Elektronikgeräte von 75% der Menschen durch eine mehr oder minder umfangreiche Recherche im Internet vorbereitet. Hierbei wird als erstes auf Google oder andere Suchmaschinen zurückgegriffen. In zweiter Linie werden Preisvergleichsdienste und die Unternehmensseite selbst besucht und Meinungen von Kontakten aus dem Social Web eingeholt. Klassische Werbebanner, wie man sie aus den Printmedien kennt und denen der potentielle Käufer bei der Recherche auch im Internet zwangsläufig begegnet, üben dagegen nur einen geringen Einfluss auf den Kaufentscheidungsprozess aus. Eine Onlinemarketing-Strategie sollte heute entsprechend Suchmaschinenmarketing, eine eigene Unternehmenshomepage und Social Media Marketing vorsehen. Letzteres stellt die jüngste Disziplin des Onlinemarketings dar, die in der Literatur erst seit etwa drei Jahren beschrieben wird, unlängst geschehen etwa in Tamar Weinbergs umfassender und bis dato zentraler Einführung Social Media Marketing - Strategien für Twitter, Facebook & Co, in Erik Qualmans Socialnomics oder in der von Hans Scheurer und Ralf Spiller herausgegebenen Sammelschrift Kultur 2.0. Aus dem Jahr 2007 ist hierzu ausserdem der Verkaufsweg Social Commerce von Frank Mühlenbeck und Klemens Skibicki interessant. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass alle genannten Schriften bereits innerhalb der nächsten Jahre derart veraltet sein werden, dass sich Onlinemarketing dann nur beschränkt nach ihnen richtet sollte. Auch diese Arbeit versteht sich ob der rasanten Entwicklung des Internets als eine Bestandsaufnahme, die eine Vorstellung geben will, was Onlinemarketing und speziell Social Media Marketing heute bedeuten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Honorare und Recht für Models
13,00 CHF *
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Übersicht über Modelhonorare für die verschiedensten Veröffentlichungen Beispiele für Model Release und andere Verträge Tipps zum Umgang mit Bilderklau Das Verhandeln und Festlegen eines Modelhonorars ist nicht nur für die betroffenen Models keine leichte Aufgabe, sondern es gibt - im Schadensfall - auch für Rechtsanwälte und Richter im Bereich der Bildnisnutzung keine verlässliche Bewertungsgrundlage. Die Medienrechtsanwälte Daniel Kötz und Eva Gabriel-Jürgens bieten in diesem handlichen Buch eine einmalige Übersicht über angemessene Modelhonorare. In der KöGa-Liste stellen die Autoren auf Grundlage von Erfahrungswerten mit Agenturen und auch Gerichtsurteilen eine einzigartige Sammlung zur Verfügung: Egal ob Laienmodel oder Profi, für die üblichen Bereiche wie z.B. Printwerbung, Onlinewerbung oder für Bildagenturen erhalten Sie konkrete Honorarangaben im Hinblick auf die verschiedenen Nutzungsrechte (Buyouts). Daniel Kötz und Eva Gabriel-Jürgens erläutern »das Recht am eigenen Bild« und geben Models, Fotografen, Agenturen, Richtern und Rechtsanwälten einen praktischen Leitfaden für ihre Arbeit. Rechtliche Grundlagen des Modeling, Vertragsmuster und konkrete Gesetzestexte machen dieses Buch für jeden, der ins Modelbusiness einsteigen will, unentbehrlich. Aus dem Inhalt: Rechtliche Grundlagen selbständiger Models Besonderheiten bei minderjährigen Models Checkliste: Vor Vertragsabschluss Verträge und Vertragstypen Erstellen einer korrekten Rechnung Konsequenzen bei Störungen im Vertragsverhältnis Ausführliche Hinweise zum Bildnisrecht Ansprüche bei unberechtigter Nutzung des eigenen Bildnisses KöGa-Liste: Nutzungsarten und Honorare für erwachsene Models sowie Kindermodels Vertragsmuster und Gesetzestexte

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Neue Wege in Online-Werbung und Direktmarketing...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nach einem Bericht der BITKOM sind weltweit rund 1,3 Milliarden Menschen online. Das heisst, dass jeder fünfte Mensch den Internetzugang benutzt. In Deutschland sind zirka 52 Millionen Menschen im Netz. Das entspricht 63 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung. Dieser Anteil der deutschen Bevölkerung kreiert, zusammen mit den Möglichkeiten die das WEB 2.0 bietet einen neuen Werbemarkt, den es zu bewirtschaften gilt. Aber Onlinewerbung empfinden immer mehr Menschen als lästig und schenken ihr keine Beachtung. Die Zeiten in denen die User auf blinkende Banner geklickt, oder sich alle Werbemails durchgelesen haben sind vorbei. Der Internetuser erhält Werbebotschaften die nicht auf seine Interessen abgestimmt sind. Nach dem OVK Online-Report von 2008/1 hat die deutsche Werbeindustrie im Jahr 2007 fast 2,9 Milliarden Euro in Online-Werbung investiert. Davon fielen zirka 1,5 Milliarden Euro auf klassische Online-Werbung wie bspw. Bannereinblendungen, Wallpaper und Pop-ups. 1,19 Milliarden fielen auf die Suchwortvermarktung und 0,215 Milliarden auf Werbebudgets in Affiliate-Netzwerke. Henry Ford sagte einmal: ¿Half the money I spend on advertising is wasted, the trouble is I don¿t know which half.¿ Wenn die Hälfte des Werbeetats keinen Nutzen bringt, ist das Grund genug das ¿hinausgeworfene Geld¿ im Zusammenhang mit Online-Werbung zu untersuchen. Es gilt bessere Techniken zu finden, die Werbung auf die Präferenzen und Interessen der Konsumenten abstimmen. Denn 81 Prozent der gesamten Internetuser nutzen das Internet zur Produktrecherche, und 78 Prozent für Onlineeinkäufe. Diese Diplomarbeit soll zeigen wie der Wirkungsgrad von Online-Werbung mittels der Techniken die das Predictive Behavioral Targeting anwendet, signifikant gesteigert werden kann. Dabei werden für jeden einzelnen Nutzer auf der Basis von Befragungen, Algorithmen und maschinellen Lernverfahren, zusätzlich auch Angaben zu Demographie, Interessen und Lifestyle bereitgestellt. Die Arbeit ist in sechs Kapitel gegliedert. Dabei ist das Ziel dieser Arbeit, der Werbeindustrie bezüglich Online-Werbung und Direktmarketing Wege aufzuzeigen, wie der Wirkungsgrad gegenüber klassischer Online-Werbung gesteigert werden kann. Dazu wird im zweiten Kapitel die Entwicklung und Entstehung von Online-Werbung beschrieben, eine Studie zum Nutzerverhalten auf Social Networks vorgestellt, sowie Vorgehensweisen beim Direktmarketing dargestellt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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Werbemarkt und Internet - Ein Überblick
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Online-Werbung oder Online-Marketing werden inzwischen Milliardenumsätze pro Jahr generiert. Das Internet und auch zunehmend die Internetwerbung sind in die Gesellschaft integriert. Internetwerbung wird immer mehr in grossen Unternehmen als eine der Marketing-Säulen gesehen, da diese weiterhin einen wachsenden Markt bedient. Während meiner Recherche stellte ich fest, dass zur Internetwerbung oder zum Online- Marketing, wenige Bücher oder Informationsquellen zu diesem Thema sind in Bibliotheken zu finden sind. Jedoch finden sich im man im Internet selbst zahlreiche Fachartikel sowie Statistiken zur Nutzung des Internets. Besonders der Bereich ECommerce ist sehr stark vertreten. Damit wird deutlich, wo auch in Unternehmen die Prioritäten gesetzten werden. Ich habe bei der vorliegenden Arbeit habe ich die Informationen aus einer Reihe von Büchern zusammengestellt. Um die notwendige Aktualität zu gewährleisten, stürzt sich die vorliegende Arbeit jedoch, Internetquellen und Publikationen und Zeitungsartikel, die über das Internet bezogen oder ein zusehen sind. Das Thema Internetwerbung hat mich insofern interessiert, als ich heute viel mehr als früher über das Internet kommuniziere - so z.B. mit meinem Arbeitgeber, da ich vom Homeoffice aus arbeite. Im Durchschnitt sind es 3-4 Stunden pro Tag. Zwangsläufig werden wir so im Alltag mit Werbung verschieden Form in Bussen und Bahnen, auf Plakatwänden an Häuserfassaden, im Radio und im Fernsehen und vor allem immer mehr im Internet in 'überhäuft'. Im ersten Teil der vorliegenden Seminararbeit werden die Begriffe Internet und Werbung definiert und der Bereich Onlinewerbung speziell analysiert es werden die verschiedenen Formen und die Vorteile der Internetwerbung werden beleuchtet. Wie kann Internetwerbung erfolgreich gestalten werden kann und welche Kommunikationsprozesse sind zu berücksichtigen? Im zweiten Teil der Seminararbeit wird auf Statistik der Internetnutzung eingegangen und der Internetmarkt wird analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.02.2020
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