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Welchen Einfluss haben Kreation und Format auf ...
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Welchen Einfluss haben Kreation und Format auf den Erfolg von Onlinewerbung? Faktoren der Werbewahrnehmung und -wirkung ab 14.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Wenn kleine Hasen Aua haben, bunt

Wenn kleine Hasen Aua haben:Autsch, Mama Hase hat sich am Kopf wehgetan. Und Papa Hase, Hoppelhase und Hasemaus brauchen Trost. Eine einfühlsam erzählte Geschichte mit hohem Identifikationspotenzial für Groß und Klein. Mit liebevollen

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Wirkungsanalyse von Bannerwerbung im Internet
23,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung, Prof. Dr. Bruno Neibecker), Veranstaltung: Seminar zur Kommunikationstheorie, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist das am schnellsten wachsende Medium aller Zeiten. Im Jahr 2004 gab es bereits mehr als 285 Mio. Hosts (ISC Internet Domain Survey, 2004). Exponentielles Wachstum wird die Zahl der Internetuser im Jahr 2005 auf mehr als 1 Mrd. treiben (Computer Industry Almanac, 2004). Die Multimedialität des Internet ist einmalig. Es ist flexibel, offen, informal, interaktiv und besitzt die Fähigkeit, Besucher in Kunden zu transformieren (Palanisamy, 2003). Der wohl grösste Vorteil ist die Interaktivität. Der Konsument bestimmt das gezeigte selbständig. Der Navigationspfad ist nicht festgelegt, sondern ergibt sich aus den Eingaben des Nutzers. Beim Fernsehen kann der Zuschauer lediglich das Programm wechseln, aber sich nicht aktiv beteiligen. Die Technik des Internet ermöglicht den Gebrauch von Text, Bild, Ton und Video zugleich, was gegenüber den Printmedien einen immensen Vorteil verschafft. Die Aufmerksamkeit des Konsumenten kann somit auf verschiedenste Weise beeinflusst werden. Zusätzlich ist die Verfügbarkeit einer Website und ihres Inhalts nicht orts- oder zeitgebunden, wie etwa Fernsehen oder Radio. Ein weiterer grosser Vorteil ist die Möglichkeit der Individualisierung. Es entsteht eine One-to-One-Beziehung (Hofacker, Murphy, 1998), welche es möglich macht, jedem Konsumenten, abhängig Im Jahr 2000 erzielte Onlinewerbung bereits einen Umsatz von 8,2 Mrd. $ (Interactive Advertising Bureau). Nach dem Zusammenbruch der New Economy sank der Umsatz im Jahr 2002 auf 6 Mrd. $, erholte sich jedoch wieder und stieg im Jahr 2003 wieder auf 7,2 Mrd. $. Solche Summen werfen die Frage nach der Effizienz von Onlinewerbung, hier speziell Internetbannern, auf. Es herrschte Jahre lang Uneinigkeit, ob Internetbanner überhaupt sinnvoll sind, da die Click-Through-Rate von 7 % in 1996 auf 0,7 % in 2002 (Dréze, 2003) gefallen war. Ausserdem ist es wichtig zu wissen, welche Wirkungen Internetbanner überhaupt haben. Sind sie geeignet, um Konsumenten zu einem Klick zu bewegen oder haben sie evtl. noch weitere Auswirkungen? Weiterhin herrscht bis heute eine gewisse Verwirrung, welche Preisstruktur für Internetbanner sinnvoll ist. Um diese Fragen zu beantworten wurden diverse Untersuchungen unternommen, die einen Einstieg in das Verstehen der Onlinewerbung leisten. Diese Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand im Bereich Internetbannerwerbung geben und versuchen verschiedene Ergebnisse miteinander in Beziehung zu setzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Rahmenlos T-Shirt Leute mit wenig Ahnung viel M...

Das original RAHMENLOS® Motiv T-Shirt ist das ideale Geschenk oder Mitbringsel zu jeder Party. Ebenso kann mit ihm ganz einfach die eigene Einstellung gezeigt werden. Brillant bedruckt und waschbeständig ist es in jedem Fall der Hingucker auf jedem

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Neue Wege in Online-Werbung und Direktmarketing...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nach einem Bericht der BITKOM sind weltweit rund 1,3 Milliarden Menschen online. Das heisst, dass jeder fünfte Mensch den Internetzugang benutzt. In Deutschland sind zirka 52 Millionen Menschen im Netz. Das entspricht 63 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung. Dieser Anteil der deutschen Bevölkerung kreiert, zusammen mit den Möglichkeiten die das WEB 2.0 bietet einen neuen Werbemarkt, den es zu bewirtschaften gilt. Aber Onlinewerbung empfinden immer mehr Menschen als lästig und schenken ihr keine Beachtung. Die Zeiten in denen die User auf blinkende Banner geklickt, oder sich alle Werbemails durchgelesen haben sind vorbei. Der Internetuser erhält Werbebotschaften die nicht auf seine Interessen abgestimmt sind. Nach dem OVK Online-Report von 2008/1 hat die deutsche Werbeindustrie im Jahr 2007 fast 2,9 Milliarden Euro in Online-Werbung investiert. Davon fielen zirka 1,5 Milliarden Euro auf klassische Online-Werbung wie bspw. Bannereinblendungen, Wallpaper und Pop-ups. 1,19 Milliarden fielen auf die Suchwortvermarktung und 0,215 Milliarden auf Werbebudgets in Affiliate-Netzwerke. Henry Ford sagte einmal: ¿Half the money I spend on advertising is wasted, the trouble is I don¿t know which half.¿ Wenn die Hälfte des Werbeetats keinen Nutzen bringt, ist das Grund genug das ¿hinausgeworfene Geld¿ im Zusammenhang mit Online-Werbung zu untersuchen. Es gilt bessere Techniken zu finden, die Werbung auf die Präferenzen und Interessen der Konsumenten abstimmen. Denn 81 Prozent der gesamten Internetuser nutzen das Internet zur Produktrecherche, und 78 Prozent für Onlineeinkäufe. Diese Diplomarbeit soll zeigen wie der Wirkungsgrad von Online-Werbung mittels der Techniken die das Predictive Behavioral Targeting anwendet, signifikant gesteigert werden kann. Dabei werden für jeden einzelnen Nutzer auf der Basis von Befragungen, Algorithmen und maschinellen Lernverfahren, zusätzlich auch Angaben zu Demographie, Interessen und Lifestyle bereitgestellt. Die Arbeit ist in sechs Kapitel gegliedert. Dabei ist das Ziel dieser Arbeit, der Werbeindustrie bezüglich Online-Werbung und Direktmarketing Wege aufzuzeigen, wie der Wirkungsgrad gegenüber klassischer Online-Werbung gesteigert werden kann. Dazu wird im zweiten Kapitel die Entwicklung und Entstehung von Online-Werbung beschrieben, eine Studie zum Nutzerverhalten auf Social Networks vorgestellt, sowie Vorgehensweisen beim Direktmarketing dargestellt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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WAS WIR NICHT HABEN, BRAUCHEN SIE NICHT - Neu 2...

Geschichten aus der arschlochfreien Zone «Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?» Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter Moor und seine Frau Sonja eröffnen, dass sie ihr Haus in der Schweizer Postkartenidylle

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Suchmaschinenoptimierung - insbesondere für Google
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter der Medienkonvergenz und Digitalisierung haben fast alle Unternehmen Webseiten. Die Datenmenge im Internet wächst rasant - bereits im Jahr 2006 hat die weltweit verfügbare Datenmenge 281 Exabyte betragen, Experten sprechen von einem jährlichen Anstieg um 60%. Erfolg im Internet zu erreichen stellt sich jedoch meist schwieriger heraus als vermutet. Das Ziel scheinen sich die meisten Unternehmen zu teilen: Neukunden gewinnen, bestehende Kunden halten, den Kontakt zur Zielgruppe intensivieren bzw. interaktiveren und schliessendlich Umsatz und Gewinn steigern. Die Wege zum Ziel sind komplex und heiss umstritten: Affiliate-Systeme, SEO, SEM, Newsletter, traditionelle Bannerwerbung, Community Management - all diese Schlagwörter beschreiben unterschiedliche, allerdings meist Zusammenhängende Instrumente einer der weltweit wachstumsstärksten Branche - der Onlinewerbung. Dem aktiven Abholen von Kunden und damit von Traffic z.B. in Form von bezahlter Bannerschaltung steht eine interessante Alternative gegenüber: Sich selbst vom Kunden finden lassen. Suchmaschinen, vor allem Google, zählen zu der stärksten Zugriffsquellen für Webseiten. Der Begriff Googeln wurde mit der Bedeutung im Internet, besonders in Google suchen im Jahr 2004 in die 23te Auflage des Duden Wörterbuchs aufgenommen ....

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Stand: 14.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Von Säuen die Schwein ...

Sprache: Deutsch Titel: Von Saeuen die Schwein A2 quer Titelzusatz: So gluecklich sollten alle Schweine leben koennen (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Stanzer Elisabeth Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 5. Édition 2019 Kalenderjahr: 2020

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Stand: 14.12.2019
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Anzeigenwerbung zwischen Print und Online
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Instrumente der Wirtschaftskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor fünfzehn Jahren glaubten gerade einmal 19 Prozent der amerikanischen Zeitungsverleger, dass sich Onlinezeitungen innerhalb der nächsten fünf Jahre zu ihren schärfsten Konkurrenten auf dem Anzeigenmarkt entwickeln würden. Nur elf Jahre später machte auf einem Berliner Kongress von Print- und Onlinejournalisten bereits das geflügelte Wort 'Print ist tot!' die Runde. Die Ablösung der Printmedien durch ihre digitale Konkurrenz scheint unaufhaltsam. Als Gründe für diese Entwicklung gelten vornehmlich die ständige Verfügbarkeit, die grössere Aktualität und die breitere Palette der Darstellungsmöglichkeiten digitaler Medien. Ihnen wird bescheinigt, die veränderten Informations- und Lesegewohnheiten der Generation der 'Digital Natives' besser zu bedienen. Zudem sind die Produktions- und Distributionskosten durch den Wegfall des Informationsträgers Papier geringer. Falls die These vom Ende der Printmedien stimmt, würde das eine dramatische Verschiebung auf dem Werbemarkt zur Folge haben: Jahrzehntelang hielt Printwerbung in Zeitungen und Zeitschriften den mit Abstand grössten Anteil an den Werbeeinnahmen. Mittlerweile verzeichnet hier jedoch Onlinewerbung die grössten Zuwächse. Schreibt man diese Entwicklung fort, müssten werbende Unternehmen ihren Mediamix künftig zu Gunsten der Onlinewerbeträger verschieben, wenn sie ihre Kunden weiterhin erreichen wollen. Diese Hausarbeit soll die folgenden Leitfragen beantworten: Wie unterscheiden sich Printwerbung und Onlinewerbung im Hinblick auf die Darstellung der werblichen Botschaft, die Werbekosten und die Kontaktqualität? Ist Onlinewerbung der Printwerbung überlegen? Wie haben sich die Anteile beider Medien am Werbemarkt verändert und welche Zukunftsprognose lässt sich daraus ableiten? Und schliesslich: Kann Onlinewerbung in digitalen Informationsmedien die klassische Printwerbung vollständig ersetzen? Zur Beantwortung der Leitfragen werden zunächst die Begriffe Printwerbung und Onlinewerbung als Instrumente der Wirtschaftskommunikation beschrieben. Der Fokus liegt dabei auf dem Einsatz beider Instrumente in gedruckten Zeitungen und Zeitschriften bzw. den digitalen Angeboten von Zeitungen und Zeitschriften. Anschliessend werden ihre Vor- und Nachteile in einer groben Intermediaselektion abgewogen. Danach wird die statistische Entwicklung des Leser- und Werbemarktes in Deutschland nachvollzogen. Schliesslich soll eine Schlussfolgerung die genannten Leitfragen, soweit möglich, beantworten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Von Säuen die Schwein ...

Sprache: Deutsch Titel: Von Saeuen die Schwein A2 quer Titelzusatz: So gluecklich sollten alle Schweine leben koennen (Geburtstagskalender, 14 Seiten) Autor: Stanzer Elisabeth Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 5. Édition 2019 Kalenderjahr:

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Stand: 14.12.2019
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Die digitale Revolution
10,00 CHF *
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Was bedeutet die zunehmende digitale Durchdringung der Welt für uns? Wie muss Marketing für ein Onlinepublikum gestaltet sein? Und wie schafft man eine effektive Präsenz im Netz, optimiert Websites und Webwerbung? Das Buch gibt Ihnen Einblick in die digitale Welt und erläutert, welchen Einfluss die digitalen Medien auf das Wirtschaftsleben haben. Digitales Kaufverhalten, soziale Medien, Suchmaschinenoptimierung, Onlinewerbung und E-Mail spielen eine wichtige Rolle, um eine Organisation im digitalen Zeitalter zu führen. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Tipps und Checklisten wird der Leser zu den Schlüsselfragen der Onlinestrategien geführt und über alle zentralen Faktoren der digitalen Medien und ihren Einfluss auf das Management informiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Wirkungsanalyse von Bannerwerbung im Internet
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Entscheidungstheorie und Unternehmensforschung, Prof. Dr. Bruno Neibecker), Veranstaltung: Seminar zur Kommunikationstheorie, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist das am schnellsten wachsende Medium aller Zeiten. Im Jahr 2004 gab es bereits mehr als 285 Mio. Hosts (ISC Internet Domain Survey, 2004). Exponentielles Wachstum wird die Zahl der Internetuser im Jahr 2005 auf mehr als 1 Mrd. treiben (Computer Industry Almanac, 2004). Die Multimedialität des Internet ist einmalig. Es ist flexibel, offen, informal, interaktiv und besitzt die Fähigkeit, Besucher in Kunden zu transformieren (Palanisamy, 2003). Der wohl größte Vorteil ist die Interaktivität. Der Konsument bestimmt das gezeigte selbständig. Der Navigationspfad ist nicht festgelegt, sondern ergibt sich aus den Eingaben des Nutzers. Beim Fernsehen kann der Zuschauer lediglich das Programm wechseln, aber sich nicht aktiv beteiligen. Die Technik des Internet ermöglicht den Gebrauch von Text, Bild, Ton und Video zugleich, was gegenüber den Printmedien einen immensen Vorteil verschafft. Die Aufmerksamkeit des Konsumenten kann somit auf verschiedenste Weise beeinflusst werden. Zusätzlich ist die Verfügbarkeit einer Website und ihres Inhalts nicht orts- oder zeitgebunden, wie etwa Fernsehen oder Radio. Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit der Individualisierung. Es entsteht eine One-to-One-Beziehung (Hofacker, Murphy, 1998), welche es möglich macht, jedem Konsumenten, abhängig Im Jahr 2000 erzielte Onlinewerbung bereits einen Umsatz von 8,2 Mrd. $ (Interactive Advertising Bureau). Nach dem Zusammenbruch der New Economy sank der Umsatz im Jahr 2002 auf 6 Mrd. $, erholte sich jedoch wieder und stieg im Jahr 2003 wieder auf 7,2 Mrd. $. Solche Summen werfen die Frage nach der Effizienz von Onlinewerbung, hier speziell Internetbannern, auf. Es herrschte Jahre lang Uneinigkeit, ob Internetbanner überhaupt sinnvoll sind, da die Click-Through-Rate von 7 % in 1996 auf 0,7 % in 2002 (Dréze, 2003) gefallen war. Außerdem ist es wichtig zu wissen, welche Wirkungen Internetbanner überhaupt haben. Sind sie geeignet, um Konsumenten zu einem Klick zu bewegen oder haben sie evtl. noch weitere Auswirkungen? Weiterhin herrscht bis heute eine gewisse Verwirrung, welche Preisstruktur für Internetbanner sinnvoll ist. Um diese Fragen zu beantworten wurden diverse Untersuchungen unternommen, die einen Einstieg in das Verstehen der Onlinewerbung leisten. Diese Arbeit soll einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand im Bereich Internetbannerwerbung geben und versuchen verschiedene Ergebnisse miteinander in Beziehung zu setzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.12.2019
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Neue Wege in Online-Werbung und Direktmarketing...
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nach einem Bericht der BITKOM sind weltweit rund 1,3 Milliarden Menschen online. Das heißt, dass jeder fünfte Mensch den Internetzugang benutzt. In Deutschland sind zirka 52 Millionen Menschen im Netz. Das entspricht 63 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung. Dieser Anteil der deutschen Bevölkerung kreiert, zusammen mit den Möglichkeiten die das WEB 2.0 bietet einen neuen Werbemarkt, den es zu bewirtschaften gilt. Aber Onlinewerbung empfinden immer mehr Menschen als lästig und schenken ihr keine Beachtung. Die Zeiten in denen die User auf blinkende Banner geklickt, oder sich alle Werbemails durchgelesen haben sind vorbei. Der Internetuser erhält Werbebotschaften die nicht auf seine Interessen abgestimmt sind. Nach dem OVK Online-Report von 2008/1 hat die deutsche Werbeindustrie im Jahr 2007 fast 2,9 Milliarden Euro in Online-Werbung investiert. Davon fielen zirka 1,5 Milliarden Euro auf klassische Online-Werbung wie bspw. Bannereinblendungen, Wallpaper und Pop-ups. 1,19 Milliarden fielen auf die Suchwortvermarktung und 0,215 Milliarden auf Werbebudgets in Affiliate-Netzwerke. Henry Ford sagte einmal: ¿Half the money I spend on advertising is wasted, the trouble is I don¿t know which half.¿ Wenn die Hälfte des Werbeetats keinen Nutzen bringt, ist das Grund genug das ¿hinausgeworfene Geld¿ im Zusammenhang mit Online-Werbung zu untersuchen. Es gilt bessere Techniken zu finden, die Werbung auf die Präferenzen und Interessen der Konsumenten abstimmen. Denn 81 Prozent der gesamten Internetuser nutzen das Internet zur Produktrecherche, und 78 Prozent für Onlineeinkäufe. Diese Diplomarbeit soll zeigen wie der Wirkungsgrad von Online-Werbung mittels der Techniken die das Predictive Behavioral Targeting anwendet, signifikant gesteigert werden kann. Dabei werden für jeden einzelnen Nutzer auf der Basis von Befragungen, Algorithmen und maschinellen Lernverfahren, zusätzlich auch Angaben zu Demographie, Interessen und Lifestyle bereitgestellt. Die Arbeit ist in sechs Kapitel gegliedert. Dabei ist das Ziel dieser Arbeit, der Werbeindustrie bezüglich Online-Werbung und Direktmarketing Wege aufzuzeigen, wie der Wirkungsgrad gegenüber klassischer Online-Werbung gesteigert werden kann. Dazu wird im zweiten Kapitel die Entwicklung und Entstehung von Online-Werbung beschrieben, eine Studie zum Nutzerverhalten auf Social Networks vorgestellt, sowie Vorgehensweisen beim Direktmarketing dargestellt. Das dritte Kapitel beschäftigt sich [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.12.2019
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Suchmaschinenoptimierung - insbesondere für Google
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,1, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter der Medienkonvergenz und Digitalisierung haben fast alle Unternehmen Webseiten. Die Datenmenge im Internet wächst rasant - bereits im Jahr 2006 hat die weltweit verfügbare Datenmenge 281 Exabyte betragen, Experten sprechen von einem jährlichen Anstieg um 60%. Erfolg im Internet zu erreichen stellt sich jedoch meist schwieriger heraus als vermutet. Das Ziel scheinen sich die meisten Unternehmen zu teilen: Neukunden gewinnen, bestehende Kunden halten, den Kontakt zur Zielgruppe intensivieren bzw. interaktiveren und schließendlich Umsatz und Gewinn steigern. Die Wege zum Ziel sind komplex und heiß umstritten: Affiliate-Systeme, SEO, SEM, Newsletter, traditionelle Bannerwerbung, Community Management - all diese Schlagwörter beschreiben unterschiedliche, allerdings meist Zusammenhängende Instrumente einer der weltweit wachstumsstärksten Branche - der Onlinewerbung. Dem aktiven Abholen von Kunden und damit von Traffic z.B. in Form von bezahlter Bannerschaltung steht eine interessante Alternative gegenüber: Sich selbst vom Kunden finden lassen. Suchmaschinen, vor allem Google, zählen zu der stärksten Zugriffsquellen für Webseiten. Der Begriff Googeln wurde mit der Bedeutung im Internet, besonders in Google suchen im Jahr 2004 in die 23te Auflage des Duden Wörterbuchs aufgenommen ....

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